ELE erhält von Straßen.NRW Auftrag über Geotechnische Leistungen für den sechsstreifigen Ausbau der A40 zwischen den AS Kaiserberg und AS Essen-Frohnhausen.

Die Bundesautobahn A40 soll zwischen dem Autobahnkreuz Kaiserberg und der Anschlussstelle E.-Frohnhausen 6-streifig ausgebaut werden. Dieser Abschnitt liegt im Bereich der kreisfreien Städte Duisburg, Mülheim an der Ruhr und Essen und befindet sich (von West nach Ost) zwischen den Anschlussstellen AS Duisburg Kaiserberg, AS Mühlheim-Styrum, AS Mülheim-Dümpten, AS Mülheim-Winkhausen und der AS Essen-Frohnhausen. Es werden mehrere Bundes- und Landstraßen (B1, B223, L140, L450, L445) über-/bzw. unterquert und mit der Autobahn verknüpft. Des Weiteren überquert die A40 in diesem Bereich die Ruhr mit den dazugehörigen Ruhrauen, den Ruhrschifffahrtskanal und zwei hochbelastete Bahnstrecken.

Umfang der Baumaßnahmen
Da es auf dem Streckenzug der A40 häufig zu Stauungen des Verkehrsflusses kommt, ist für die Abwickelung eines flüssigen Verkehrsflusses im Bereich zwischen dem AK Kaiserberg und der AS Essen Frohnhausen ein Ausbau von 4 auf 6 Fahrstreifen geplant. Die A40 soll in diesem Bereich 6-streifig ausgebaut werden. Die für die Kapazitätserweiterung benötigten Fahrbahnbreiten können auf den Bestandsbauwerken nicht realisiert werden, dementsprechend sind Ersatzneubauten erforderlich. Für die Bestandsbauwerke, die die A40 überqueren, sind - mit Ausnahme der Geh- und Radwegbrücken - auf Grund des Zustandes der vorhandenen Bausubstanz aus konstruktiver Sicht ebenso Ersatzneubauten erforderlich.
Der betroffene Abschnitt gliedert sich in 3 Planungsabschnitte:
- AS Kaiserberg bis Mülheim Dümpten;
- Mülheim Dümpten bis Mülheim Heißen
- Mülheim Heißen bis Essen-Frohnhausen
Für die drei Planungsabschnitte sind umfangreiche Leistungen aus dem Bereich der Geotechnik zu erbringen.

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